Staatsanwalt

Terror-Verdächtiger aus Leipzig plante Anschlag auf russische Botschaft

In einer Flüchtlingunterkunft bei Leipzig wurde der Mann gestellt.

BLZ
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Die russische Botschaft in Berlin. 

Die russische Botschaft in Berlin. 

© imago/Schöning

Gegen den Mann wird wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat ermittelt. Er war in der Nacht zum Samstag in der Gemeinschaftsunterkunft in Borsdorf aufgespürt worden. Ob bei ihm konkrete Beweismittel wie etwa Sprengstoff oder detaillierte Pläne gefunden wurden, teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit. Ebenso blieb offen, ob der Mann sich zu den Vorwürfen geäußert hat. Der 24-Jährige könne maximal bis zum 21. April im „präventiven Polizeigewahrsam“ bleiben.

Dem Beschuldigten wird zudem zur Last gelegt, für eine Bombendrohung gegen eine Berufsschule in Borsdorf bei Leipzig verantwortlich zu sein. Das Schulzentrum war Anfang Februar geräumt worden. Sprengstoff wurde damals nicht gefunden. (dpa)

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