Staatsoper

Sängerin Rosemarie Lang ist gestorben

Die Mezzosopranistin starb bereits am 12. Januar mit 69 Jahren.

BLZ
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Rosemarie Lang im Jahr 2005 als Schankwirtin in der Mussorgsky-Oper "Boris Godunow" in der Staatsoper Unter den Linden.

Rosemarie Lang im Jahr 2005 als Schankwirtin in der Mussorgsky-Oper "Boris Godunow" in der Staatsoper Unter den Linden.

© imago/Raimund Müller

Die aus Grünstädtel im Erzgebirge stammende Lang war nach Stationen am Theater Altenburg und dem Opernhaus Leipzig 1987 an die Staatsoper gekommen. Nach ihrem Debüt als Klytämnestra in Glucks „Iphigenie in Aulis“ folgten unter anderem Partien wie Cherubino in der „Hochzeit des Figaro“, Dorabella in „Così fan tutte“, Octavian im „Rosenkavalier“, Brangäne in „Tristan und Isolde“ und Fricka in der „Walküre“.

Lang trat unter anderem bei den Salzburger Festspielen, der Wiener Staatsoper, dem Teatro Real Madrid, dem Opernhaus Oslo sowie an der Oper Washington auf. In Aufnahmen sang sie unter anderem Werke von Bach, Beethoven, Mendelssohn, Brahms, Tschaikowsky, Prokofjew, Schönberg und Eisler. (dpa)

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