Freie Universität Berlin

Steglitz-Zehlendorf: FU Berlin gewinnt Preisgeld für nachhaltige Geschäftsidee

Im Rahmen der „Research to Market Challenge“, die von den großen Berliner Universitäten ins Leben gerufen wurde, gewann die FU ein Preisgeld.

BLZ
2 Min
Die Ernst-Reuter-Gesellschaft der FU Berlin wurde im Rahmen der Research to Market Challenge für eine forschungsbasierte und nachhaltige Geschäftsidee ausgezeichnet.

Die Ernst-Reuter-Gesellschaft der FU Berlin wurde im Rahmen der Research to Market Challenge für eine forschungsbasierte und nachhaltige Geschäftsidee ausgezeichnet.

© imago/Westend61

Auf der Abschlussveranstaltung der elften „Research to Market Challenge“ wurden am 23. April innovative Geschäftsideen aus Berlin mit Förderpreisen ausgezeichnet. Eines der Preisgelder von rund 3500 Euro erhielt die Freie Universität (FU), wie sie am Mittwoch auf ihrer Website bekanntgab.

In der Kategorie „Sustainability x Society“ (Nachhaltigkeit x Gesellschaft) belegte die Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freien Universität den ersten Platz. Wissenschaftler der Universität nutzten Mikroorganismen, um Nutzpflanzen vor Schädlingen zu schützen. Das Konzept soll einen Beitrag zur nachhaltigen Lebensmittelproduktion leisten.

Die Gewinner-Teams der insgesamt drei Wettbewerbskategorien gingen aus 34 eingereichten Vorhaben hervor. Neben dem Projekt der FU erhielten auch die Gesellschaft von Freunden der TU und die Stiftung Charité einen Förderpreis.

Der Wettbewerb wurde von verschiedenen Sponsoren gefördert, darunter Gesellschaften der drei großen Berliner Universitäten und der Berliner Sparkasse. Teilnehmen konnten Studierende, Absolventinnen und Absolventen, Doktorandinnen und Doktoranden sowie wissenschaftliche Mitarbeitende aller Fachbereiche der drei großen Universitäten und der Charité – Universitätsmedizin Berlin. 

Quelle: Webseite der Freien Universität Berlin

Diesem Artikel liegen Informationen zugrunde, die mithilfe von KI gefunden wurden.

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