Auf der Abschlussveranstaltung der elften „Research to Market Challenge“ wurden am 23. April innovative Geschäftsideen aus Berlin mit Förderpreisen ausgezeichnet. Eines der Preisgelder von rund 3500 Euro erhielt die Freie Universität (FU), wie sie am Mittwoch auf ihrer Website bekanntgab.
In der Kategorie „Sustainability x Society“ (Nachhaltigkeit x Gesellschaft) belegte die Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freien Universität den ersten Platz. Wissenschaftler der Universität nutzten Mikroorganismen, um Nutzpflanzen vor Schädlingen zu schützen. Das Konzept soll einen Beitrag zur nachhaltigen Lebensmittelproduktion leisten.
Die Gewinner-Teams der insgesamt drei Wettbewerbskategorien gingen aus 34 eingereichten Vorhaben hervor. Neben dem Projekt der FU erhielten auch die Gesellschaft von Freunden der TU und die Stiftung Charité einen Förderpreis.
Der Wettbewerb wurde von verschiedenen Sponsoren gefördert, darunter Gesellschaften der drei großen Berliner Universitäten und der Berliner Sparkasse. Teilnehmen konnten Studierende, Absolventinnen und Absolventen, Doktorandinnen und Doktoranden sowie wissenschaftliche Mitarbeitende aller Fachbereiche der drei großen Universitäten und der Charité – Universitätsmedizin Berlin.
Quelle: Webseite der Freien Universität Berlin
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