Mit dem Garten nördlich des Paul-Löbe-Hauses am Spreeufer wolle die Stiftung modellhaft zeigen, wie auch in Zeiten von Sommertrockenheit und Klimawandel Nahrung für gefährdete Wildbienen und andere Insekten entstehen könne. Besucher können sich an verschiedenen Schautafeln über das Leben und die Besonderheiten der Wildbienen informieren.
Die Stiftung engagiert sich seit Jahren mit dem Projekt „Mehr Bienen für Berlin - Berlin blüht auf“ in der Hauptstadt. Laut Schmid-Egger wurden bislang 81 wildbienenfreundliche Blühflächen in allen Bezirken angelegt. Laut Stiftung konnten bislang 157 Wildbienenarten auf den Projektflächen nachgewiesen werden. 323 Wildbienenarten sind demnach in Berlin bislang bekannt.
- [object Object]
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de