Die Bundesregierung befindet sich angeblich in Gesprächen, um den Export von Chip-Technologien nach China zu beschränken. Die Chips dienen zur Herstellung von Halbleitern. Darüber berichtet das New Yorker Medium Bloomberg. Somit möchte die Ampel-Koalition die wirtschaftlichen Abhängigkeiten Deutschlands ins Reich der Mitte verringern.
Ein solcher Schritt ist nach Bloomberg-Recherchen Teil eines Maßnahmenpakets der Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP. China soll somit der Zugang zu Gütern, die man für die Chip-Produktion benötigt, erschwert werden.
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Das amerikanische Medienunternehmen schreibt, dass als Resultat deutsche Chemiekonzerne wie BASF oder Merck daran gehindert werden können, eigene Halbleitertechnologien nach China zu exportieren.
USA und Niederlande beschränkten den Export nach China schon
Schon im März haben die Niederlande die Ausfuhr bestimmter Maschinen zur Produktion von Mikrochips nach China erschwert. Dieser Schritt sei für die nationale und internationale Sicherheit notwendig gewesen, Peking protestierte gegen den Vorgang. Das Ziel der Regierung in Den Haag ist das Verhindern einer militärischen Nutzung der Chip-Technologien durch China.
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Im September vergangenen Jahres gab es ähnliche Schritte aus Washington. Die USA haben damals Beschränkungen für den Export von Hochleistungschips nach China und Russland verhängt. Insbesondere Mikroprozessoren, die vor allem bei Anwendungen der künstlichen Intelligenz benötigt werden, waren von den Restriktionen betroffen.
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