FDP-Politikerin

Strack-Zimmermann: „Wenn ich in Berlin in meine Wohnung gehe, schaue ich mich immer um“

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann spricht in einem Podcast über die Schattenseiten ihrer Bekanntheit – und über Fehler in der Corona-Zeit.

4 Min
Sie polarisiert: Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist meinungsstark und bekannt für ihr Drängen auf Waffen für die Ukraine.

Sie polarisiert: Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist meinungsstark und bekannt für ihr Drängen auf Waffen für die Ukraine.

© Bernd von Jutrczenka/dpa

Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Spitzenkandidatin der FDP für die Europawahl, hat in einem Interview nicht nur über die Rolle Deutschlands im Ukrainekrieg und das Image ihrer Partei in der Ampelkoalition gesprochen, sondern auch über die Schattenseiten ihres Politikerdaseins im Lichte der Öffentlichkeit – und darüber, wie sich dies auf ihr persönliches Umfeld auswirkt.

„Ich kriege auch Briefe, wo Scheiße drin ist, um das mal ganz deutlich zu sagen“, so die Politikerin im Gespräch mit Gabor Steingart in dessen The-Pioneer-Podcast. Es sei schlimm genug, dass das im Bundestag passiere, „es hätte nämlich verhindert werden können“. Für ihre Mitarbeiter sei das eine „absolute Zumutung“ – ein tolles Team, das sie seit sieben Jahren begleite: „Und die müssen das ertragen.“

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