Polizei und Staatsanwaltschaft warnten am Freitag gemeinsam dringend davor, „sich den Personen zu nähern, da sie als gefährlich eingestuft werden“ und ein Messer oder einen anderen gefährlichen Gegenstand bei sich tragen könnten.
Bei dem zweiten Straftäter handelt es sich laut „B.Z.“ um einen Mann, der 2020 wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden war. Das Opfer war seine damalige Lebensgefährtin. Nach dem 34 Jahre alten Mann wird ebenfalls gesucht - bislang allerdings nicht mit einer öffentlichen Fahndung, für die ein gerichtlicher Beschluss erforderlich ist.
Nach Angaben eines Sprechers der Berliner Staatsanwaltschaft sind unterschiedliche Strafkammern für die jeweiligen Gesuchten zuständig. Während die eine Kammer bereits über den Fall entschieden habe, stehe im Fall des gleichaltrigen Mitinsassen eine Entscheidung noch aus.
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