Am vergangenen Donnerstag, am Himmelfahrtstag, hatten die beiden 22-Jährigen mit Freunden in einem Ortsteil von Zehdenick gefeiert. Die Polizei vermutet, dass sie dann in der Nacht auf Freitag noch in den See gegangen sind.
Am Wochenende war die Region am See im Norden Brandenburgs bereits mit einem Großaufgebot an Technik, Drohnen, Spürhunden, Hubschrauber und Tauchern abgesucht worden. Der Einsatz von Tauchern wird auch wegen der geringen Sichttiefe im Großen Wentowsee erschwert.
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