Der suspendierte Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst hält sich offenbar wieder regelmäßig an seiner alten Wirkungsstätte auf. Das berichtete die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung unter Berufung auf Kirchenkreise. Tebartz-van Elst soll seinem Stellvertreter, Generalvikar Wolfgang Rösch, im Hintergrund Weisungen erteilen. Er lebe mehrere Tage im Monat in seinem Amtssitz auf dem Domberg. Die Zeitung berichtet außerdem, Tebartz-van Elst habe dem Vermögensverwaltungsrat die wahren Kosten für seinen Bischofssitz jahrelang verschwiegen. (epd, dpa)
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