Gastronomie

„Swing Kitchen“ ist insolvent: Filialen in Berlin schon geschlossen

Die österreichische Muttergesellschaft der veganen Burger-Kette meldet Insolvenz an. Betroffen sind auch Filialen in Berlin.

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Die Berliner Filialen von „Swing Kitchen“ sind geschlossen.

Die Berliner Filialen von „Swing Kitchen“ sind geschlossen.

© Michael Schön/dpa

Die vegane Burger-Kette „Swing Kitchen“ steht offenbar vor der Insolvenz. Wie der Standard berichtete, meldete die Schillinger Vegan Holding, Muttergesellschaft der Burger-Kette am Freitag insolvenz in Österreich an. Einige Filialen sind jetzt schon geschlossen.

Die Verbindlichkeiten der österreichischen Holding belaufen sich auf rund 4,3 Millionen Euro. Die Filiale in Wien-Mitte soll Schulden in Höhe von etwa 1,9 Millionen Euro haben. Etwa 40 Gläubiger sind von der Insolvenz betroffen.

Swing Kitchen-Filialen in Berlin geschlossen

Die Holding ist laut dem Standard 100-prozentige Eigentümerin der Swing Kitchen Österreich, die jeweils 100-prozentige Eigentümerin der Filialbetriebe ist. Es soll nun ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung geben. Drei Filialen in Österreich sollen noch weiter offen bleiben, doch die drei Lokale in Deutschland sind geschlossen.

Davon betroffen sind auch die beiden „Swing Kitchen“-Restaurants in Berlin. Beide Filialen, eine in der Georgenstraße nahe dem U- und S-Bahnstation Friedrichstraße sowie die Filiale in der Rosenthaler Straße sind laut Google „dauerhaft geschlossen“.

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