Mindestens 355 starben nach dem mutmaßlichen Einsatz von Giftgas am Mittwoch in der Umgebung von Damaskus. Wer aber das Gas freisetzte, ist unklar. Das Assad-Regime streitet jede Verantwortung für den Angriff ab, Rebellengruppen bezichtigen das Regime der Tat, die Opposition kündigt Vergeltung an.
Aufklärung können nur die UN-Chemiewaffeninspektoren bringen, deren Arbeit in der betroffenen Region Syriens Regierung am Sonntag grundsätzlich erlaubt hat. Sie sollen am Montag ihre Arbeit aufnehmen. Zuvor war in westlichen Hauptstädten der Druck auf die internationale Staatengemeinschaft gewachsen, eine Reaktion zu zeigen.
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