Das hatte sich Israels Premierminister Benjamin Netanjahu anders vorgestellt. Statt dem US-Präsidenten bei seinem Besuch in Washington am Montag Konzessionen zu entlocken, zeigte Donald Trump Netanjahu deutliche Grenzen auf. Das Treffen verlief für Netanjahu zwar nicht so schlimm wie die Demütigung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Februar im Weißen Haus, aber auch nicht viel besser.
Geopolitik
Syrien: Trump lässt Netanjahu abblitzen – Israel will USA gegen Türkei und Iran mobilisieren
Israels Premier will Trump im Syrien-Konflikt auf seine Seite ziehen. Doch die USA haben eigene Pläne.
Seyed Alireza Mousavi
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Israels Premier Benjamin Netanjahu (l.) biss bei US-Präsident Donald Trump auf Granit.
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