In Berlin und Brandenburg wurden im Jahr 2022 im Vergleich zum Vorjahr 3,1 Prozent mehr Menschen wegen Epilepsie in Krankenhäusern behandelt. Dies teilte das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg anlässlich des Europäischen Tages der Epilepsie am 12. Februar mit. In Berlin wurden demnach 5502 Menschen behandelt und in Brandenburg 3707. Das ist in Berlin ein Plus von 167 Fällen im Vergleich zu 2021, in Brandenburg sind es 111 Fälle mehr.
Auffällig: Wie bereits in den Jahren zuvor waren deutlich mehr Männer von der Funktionsstörung des Gehirns betroffen. In Berlin waren 546 mehr Männer in Behandlung und in Brandenburg 369 mehr Männer als Frauen.
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