An den DRK-Kliniken wird am Dienstag, dem 13. Januar, und Mittwoch, dem 14. Januar, gestreikt. Die Gewerkschaft ver.di hatte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken aufgerufen, die Arbeit niederzulegen, um so den „Druck auf die Geschäftsführung in den laufenden Tarifverhandlungen“ zu erhöhen. Der Streikaufruf richtet sich an alle nicht ärztlichen Beschäftigten. Das sind vor allem Pflegefachkräfte, aber zum Beispiel auch Therapeutinnen oder Handwerker.
Seit vergangenem Juli befinden sich Geschäftsführung und Gewerkschaft in Verhandlungen. Laut ver.di hatte die Geschäftsführung zuletzt ein Angebot mit Laufzeiten bis zum 30. Juni vorgelegt. Die Gewerkschaft ist der Ansicht, dass dies „reale Lohnverluste sowie eine Vergrößerung des Rückstands zum Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD)“ bedeuten würde.
Gehälter
Tarifverhandlungen an DRK-Kliniken: Gewerkschaft ruft zu zweitägigem Streik auf
Die Geschäftsführung der DRK-Kliniken und ver.di verhandeln seit Sommer 2025 über die Löhne. Nun will die Gewerkschaft den Druck erhöhen.
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