In einer Urabstimmung lehnten zwar 56,8 Prozent der Verdi-Mitglieder unter den Beschäftigen das Verhandlungsergebnis ab, wie die Gewerkschaft am Donnerstagabend mitteilte. Für weitere Streiks wären jedoch mindestens 75 Prozent notwendig gewesen.
„Kritisiert wurden unter anderem die lange Laufzeit des Tarifvertrages und die unzureichenden Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten“, erklärte der Gewerkschaftssekretär Enrico Rümker. (dpa)
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