Der danach am häufigsten genannte Grund für Teilzeit ist die Betreuung von Angehörigen, den ein knappes Viertel (24 Prozent) der Befragten nannte. Unter den Frauen war der Anteil der Betreuenden mit 29 Prozent signifikant höher als bei den männlichen Teilzeitbeschäftigten mit 7 Prozent.
Innerhalb dieser Gruppe erklärten mehr als zwei Drittel (68 Prozent), dass sie die Betreuung von Kindern, Menschen mit Behinderungen oder pflegebedürftiger Personen aus eigenem Antrieb übernommen hätten. Bei elf Prozent stand kein anderes Betreuungsangebot zur notwendigen Zeit oder ortsnah zur Verfügung. Vier Prozent konnten alternative Angebote nicht bezahlen.
Als weitere Gründe für Teilzeit wurden die eigene Aus-und Weiterbildung (12 Prozent) sowie eigene Krankheit oder Behinderung genannt (5 Prozent).
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