López verwies auf das neue Segment namens Decarbon Technologies, in dem der Industrie- und Stahlkonzern seit Anfang Oktober seine grünen Aktivitäten gebündelt hat. Dazu gehören die Anlagenbauer Nucera (Elektrolyseure etwa für Wasserstoff), Uhde (Chemieanlagen) und Polysius (Zementanlagen) sowie der Großwälzlager-Hersteller Rothe Erde, dessen Produkte in Windrädern zum Einsatz kommen. Der gesamte Konzern werde auf grüne Transformation und Zukunftsthemen ausgerichtet, auch die Autozuliefer- und Werkstoffsparte, betonte der 58-jährige Manager. Es war die erste Bilanzvorlage des Spaniers, nachdem er Anfang Juni die Konzernführung von Martina Merz übernommen hatte.
Industrie
Thyssenkrupp-Chef sieht Konzern bei Klimaumbau ganz vorn
Ein Milliardenverlust bei Thyssenkrupp hat Anleger am Mittwoch nicht abgeschreckt: Die Aktien stiegen auf ihren höchsten Stand seit Anfang Oktober. Erstmals ...
Natali Schwab (dpa-AFX) und Helge Toben (dpa)
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Miguel López ist der neue Vorstandsvorsitzende von Thyssenkrupp.
© Rolf Vennenbernd/dpa