Kern der Neuaufstellung soll eine Verringerung der Produktionskapazitäten für eine Verkaufsmenge von 11,5 Millionen Tonnen auf 9 Millionen bis 9,5 Millionen Tonnen im Jahr sein. Das entspricht einem Rückgang um bis 22 Prozent. Zum Vergleich: 2023 wurden von der gesamten deutschen Stahlindustrie 30,6 Millionen Tonnen warmgewalzte Stahlerzeugnisse hergestellt. Die angepeilte Menge von 9 Millionen bis 9,5 Millionen Tonnen entspreche dem Niveau der vergangenen drei Jahre, betonte das Unternehmen.
Industrie
Thyssenkrupp kündigt Stellenabbau an
Auf die Ankündigung eines Produktionsabbaus in Duisburg haben Politik und Wirtschaft besorgt reagiert. Völlig unerwartet kamen die Pläne allerdings nicht.
Helge Toben
dpa
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ARCHIV - Der Konzern steht vor großen Herausforderung, mit den Sozialpartnern für die Betroffenen faire Lösungen zu finden.
© Jonas Güttler/dpa