Tiergarten

Mehr junge Flüchtlinge in Berlin verdienen Geld durch Prostitution

Kein Geld, keine Aufgabe: Im Tiergarten verkaufen sich junge Männer.

BLZ
1 Min
Passanten gehen im Tiergarten in Richtung Siegessäule spazieren. 

Passanten gehen im Tiergarten in Richtung Siegessäule spazieren. 

© dpa

Auch im Kleinen Tiergarten und den Fritz-Schloß-Park in Moabit nennt der Verein „Moabit hilft“ als Orte, an dem sich vor junge Flüchtlinge an ältere Männer verkaufen. Sie habe schon mehrfach 16- und 17-jährige Afghanen betreut. Manche seien auch bei ihren Freiern eingezogen. 

Der Verein „Hilfe für Jungs e.V.“ schickt laut dem rbb-Bericht Streetworker in den Tiergarten, um die Flüchtlinge über HIV aufzuklären und sie zu unterstützen. Die wenigsten würden gezwungen, im Tiergarten anschaffen zu gehen. Vielmehr sei das ein Weg, Geld zu verdienen. (BLZ)

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