Es ist eine viel beachtete Liste, das jährlich erscheinende Ranking „The World’s 50 Best Restaurants“, das die 50 besten Restaurants der Welt auszeichnet. Der spanische Küchenrevolutionär Ferran Adrià bezeichnete die Preisverleihung mal als „das große Fest der Weltküche, das mit einem großen Medienecho einhergeht“.
Die Liste selbst sei ein Thermometer der heißen Orte, der Menschen, die etwas der Kreativität wegen riskieren. Und auch wenn mehrere Restaurantkritiker und französische Köche die Liste als unseriös oder intransparent bezeichnen, so hat sie doch einen gewaltigen Impact auf Foodies weltweit. Sie hat nämlich den Ruf, die neuesten Trends in der Gastronomie früher zu erkennen als der Guide Michelin.
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Tim Raue rutscht ab: Keine Berliner Adressen mehr unter den 50 weltbesten Restaurants
Das renommierte Ranking World’s 50 Best Restaurants listet keine Berliner Restaurants mehr, einzig München schafft es in die Liste. Das war vor Kurzem noch ganz anders.
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Seine Sterne konnte er verteidigen, in einem anderen wichtigen Ranking rutscht er ab: Tim Raue, hier in seinem neuen Restaurant „Sphere“ im Berliner Fernsehturm.
© Jens Kalaene/dpa