Der nächste Arbeitskampf wird länger dauern, hat Claus Weselsky von der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) angekündigt. Und so kommt es nun auch: Zwei Tage nach dem Ende des Weihnachtsfriedens beginnt der dritte und bisher längste Warnstreik im laufenden Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn (DB). Von Mittwoch, 2 Uhr, bis Freitag, 18 Uhr, ist mit massiven Beeinträchtigungen des S-Bahn-, Regional- und Fernverkehrs der DB zu rechnen – auch in Berlin. Doch nicht alle Züge und Strecken sind betroffen, und es gibt Alternativen. So kommen die Berliner trotz des Streiks ans Ziel.
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Verkehr
Tipps zum Bahnstreik in Berlin: Welche S-Bahnen fahren – und welche nicht
Diesmal kommt es für die Nutzer von DB und S-Bahn ganz dicke. Doch nicht alle Schienenwege liegen brach, und es gibt Alternativen. Ein Überblick.
Peter Neumann
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Warnstreik: Für Nutzer von Zügen der Deutschen Bahn und S-Bahn kommt es diesmal ganz dicke.
© Moritz Frankenberg/dpa