Ammenmärchen: Serien und Filme bedienen gerne die Klischees der Technik-Laien, wenn sie Szenen zeigen, in denen IT zum Einsatz kommt. Aber wer nur die geringste Ahnung von Datenverarbeitung hat, schlägt in diesen Momenten regelmäßig die Hände über dem Kopf zusammen. Das PC-Portal www.v3.co.uk listet die gängigsten Stereotypen auf. (dang.)1. Viren mit GrafikSchadprogramme in Hollywoodfilmen öffnen grundsätzlich eine Animation, die meist mit einem Symbol dargestellt wird, gerne wird dazu ein Totenkopf genutzt. Damit kann jeder Zuschauer verstehen, dass dem Computer, auf dem er wütet, gerade Böses widerfährt.2. Administratoren mit KontrollanlagenDie Systeme von Großkonzernen laufen über einen Raum mit riesigen Servern und einem übergroßen Monitor, behauptet Hollywood. Echte Administratoren würde es sicher freuen.3. Kapazität von Floppy-DisksIn Filmen aus den 1980er- und 1990er-Jahren werden gerne komplette Datenbanken auf eine weiche Diskette geladen -auf der eigentlich nur 1,44 MB Platz finden könnten.4. Unlimitierte Zoom-MöglichkeitenSelbst mit den kleinsten Digicams lassen sich oft Bilder fotografieren, auf denen jedes Detail des Objekts zu erkennen ist. Sogar bei unglaublich großer Entfernung.5. Ultraschnelle InternetverbindungenEgal ob Laptop oder PDA: Wenn Jack Bauer oder James Bond die gesamte Enzyklika Britannica herunterladen, dauert dieser Prozess höchstens ein paar Sekunden. Das ist leider noch immer eher unwahrscheinlich.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de