„Treue zum Lieblingsclub über den Tod hinaus - für viele Fans endet die Verbindung zu ihrem Herzensverein auch nach dem Tod nicht“, nennt Carmen Mayer vom Projekt „Trauer und Fußball“ die Beweggründe für dieses Engagement. Die Gründerin des Projektes hat selber zwei Kinder verloren und konnte unter anderem über den Fußball die Trauer verarbeiten.
Gemeinsam mit dem im vergangenen Jahr gegründeten Netzwerk „Trauer unterm Flutlicht“ will Hertha BSC weitere Personen, Fans oder Fanprojekte für das Thema gewinnen. Ziel sei es, dass am Ende praxisnahe Empfehlungen entstehen, damit Mitglieder in ihren Clubs „systematisch solche Organisationsstrukturen der Trauerkultur für verstorbene Fans und Mitglieder“ aufbauen.
- [object Object]
- [object Object]
- [object Object]
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: briefe@berliner-zeitung.de