Der von Correctiv benannte Mann hatte der dpa auf Anfrage bestätigt, dass er bei dem Potsdamer Treffen am 25. November anwesend gewesen sei und Mitarbeiter eines Bundestagsabgeordneten sei. Er habe aber „an besagtem Tag in meiner Tätigkeit als freier Journalist gesprochen und lediglich am Rande erwähnt, Mitarbeiter eines Bundestagsabgeordneten zu sein“. Einzelne der neuen Vorwürfe aus der szenischen Lesung im Theater bestritt er.
Die AfD hatte nach den ersten Veröffentlichungen zu dem Treffen vergangene Woche entschieden, einen Vertrag mit Roland Hartwig aufzulösen, der daran teilgenommen hatte. Hartwig ist ehemaliger Bundestagsabgeordneter der AfD. Der Jurist war zuletzt als Berater Weidels tätig gewesen.
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