Mit Sicherheit hat Nenad Bjelica in seiner Amtszeit beim 1. FC Union Berlin Fehler gemacht. Viel ist gesprochen und geschrieben worden über seine Unsportlichkeit beim Spiel in München Ende Januar, als er Bayern-Spieler Leroy Sané ins Gesicht griff und vom DFB-Sportgericht für drei Spiele gesperrt wurde. Wer weiß, ob der Trainer der Köpenicker heute noch im Amt wäre, wenn es nicht nur drei, sondern fünf oder sechs Partien gewesen wären, die der Kroate von der Tribüne aus hätte sehen müssen.
Gleiche Chancen für alle
Trotz aller Kritik: Nenad Bjelica hat beim 1. FC Union Berlin sein Wort gehalten
Nenad Bjelica wurde als Trainer des 1. FC Union Berlin zu Recht kritisiert. Mehr und mehr hat sich der Kroate allerdings auch Lob verdient.
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Nenad Bjelica hat sein Versprechen vom Beginn seiner Amtszeit beim 1. FC Union Berlin gehalten.
© Arne Dedert/dpa