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Musk zündet die „große Bombe“: Epstein-Akten-Vorwurf gegen Trump – Zerwürfnis eskaliert

Nach Donald Trumps Seitenhieb beim Treffen mit Friedrich Merz schlägt Elon Musk zurück – und bringt den Präsidenten mit dem Epstein-Skandal in Verbindung. Ein Angriff mit Sprengkraft.

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Tech-Milliardär Elon Musk und US-Präsident Donald Trump

Tech-Milliardär Elon Musk und US-Präsident Donald Trump

© Allison Robert/AFP

Was mit gegenseitigen Vorwürfen über ein umstrittenes Steuergesetz begann, ist nun zu einem politischen Flächenbrand geworden: Elon Musk hat in einem explosiven Post auf X (vormals Twitter) behauptet, Donald Trump sei in den Fall um den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein verwickelt – und das sei der wahre Grund, warum die betreffenden Unterlagen bislang nicht veröffentlicht wurden.

„Zeit, die ganz große Bombe platzen zu lassen“, schrieb Musk und richtete sich direkt an den Präsidenten: „@realDonaldTrump ist in den Epstein-Akten. Das ist der wahre Grund, warum sie nicht veröffentlicht wurden. Schönen Tag noch, DJT!“. Kurze Zeit später fügte der Tech-Milliardär nach: „Merke dir diesen Beitrag für die Zukunft. Die Wahrheit wird ans Licht kommen“.

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