So erwartet Schröder in der Trainerfrage eine schnelle Lösung, da viele Bewerbungen eingelaufen seien. „Wir brauchen einen relativ jungen Trainer, der schon mit Frauen oder Mädchen zusammengearbeitet hat, er muss nicht aus unserer Region kommen, braucht eine A-Lizenz und muss hochkommunikativ sein“, sagte Schröder.
Bei der Neuwahl des Präsidenten erwartet Schröder Kandidaten aus dem aktuellen Präsidium sowie weitere externe Bewerber. Schröder stellte klar, dass Kutzmutz die Vorstandsentscheidung der Entlassung Chahed persönlich mitgeteilt habe, nur beim Vollzug in London weilte.
Neben der Führungskrise hofft Schröder auch darauf, dass die neuen Strukturen im Nachwuchsbereich greifen. „Im Nachwuchs waren wir so schlecht, wie wir noch nie waren, da haben wir die Reißleine gezogen“, sagte Schröder. So wurde die Zusammenarbeit mit den Sportschulen wieder intensiviert, so dass Schröder optimistisch in die Zukunft blickt: „Dadurch werden wir in den nächsten Jahren wieder sehr viel Potenzial im Nachwuchsbereich haben.“
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