Menschen sind Egoisten – alle. Zumindest heimlich. Und auch die meisten Alleinstehenden denken zuallererst an sich. Das kann man ihnen nicht übel nehmen, das ist menschlich. Was ihnen allerdings vorzuwerfen ist: Ego-Trips auf dem Rücken anderer. Wer zum Beispiel Bürgergeld bezieht – also Geld, das andere erwirtschaften – und gleichzeitig eine 100 Quadratmeter große Wohnung oder Haus bewohnt, wirkt auf viele Menschen ganz einfach unverschämt.
Kommentar
Single, Bürgergeld und eine 100-Quadratmeter-Wohnung: Ein Schlag ins Gesicht?
Wer auf Geld vom Staat angewiesen ist, sollte nicht auf großem Fuße leben, meint unsere Autorin. Das ist kaum vertretbar. Ein Kommentar.
4 Min
Link kopiert
Die Artikel-URL wurde erfolgreich in Ihrer Zwischenablage gespeichert.
Wie groß ist eine „angemessene“ Wohnung?
© Sabine Gudath/imago