Ukraine-Krieg

Treibstoffkrise, Stromausfälle, Tourismus-Schock: Ukraine setzt die Krim massiv unter Druck

Die Ukraine macht Ernst mit der Isolation der Krim. Tankstellen schließen, die Versorgungslage verschlechtert sich rapide. Auch bekannte Ferienlager müssen ihren Betrieb einschränken.

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Ausgerechnet zu Beginn der Urlaubssaison verschärft sich die Krise auf der Krim. Treibstoffmangel, Stromausfälle und Probleme in Ferienlagern sorgen für Unruhe.

Ausgerechnet zu Beginn der Urlaubssaison verschärft sich die Krise auf der Krim. Treibstoffmangel, Stromausfälle und Probleme in Ferienlagern sorgen für Unruhe.

© Konstantin Mihalchevskiy/imago

Die Lage auf der von Russland annektierten Krim spitzt sich weiter zu. Mit einer Serie von Drohnen- und Raketenangriffen auf Treibstoffdepots, Häfen, Energieanlagen und militärische Infrastruktur erhöht die Ukraine den Druck auf die strategisch wichtige Schwarzmeer-Halbinsel. Die Folgen sind, so ist es in sozialen Medien deutlich zu entnehmen, inzwischen auch für die Zivilbevölkerung auf der Krim deutlich spürbar. Benzin wird rationiert, Teile der Energieversorgung sind beeinträchtigt, Verkehrsverbindungen werden unterbrochen und Berichte über Einschränkungen im Tourismus häufen sich.

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