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Ukraine bietet Waffenstillstand an: Putin und Trump müssen jetzt liefern

Die diplomatischen Erfolge in Dschidda stimmen optimistisch. Zugleich ist unklar, ob Putin wirklich Interesse hat, die Kampfhandlungen einzustellen. Eine Analyse.

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Marco Rubio und Mike Waltz in Jeddah

Marco Rubio und Mike Waltz in Jeddah

© Saul Loeb/Pool Photo via AP

Wie nach Abschluss der Gespräche zwischen den USA und der Ukraine in Dschidda am Abend des 11. März 2025 verkündet wurde, nehmen die Vereinigten Staaten die Militärhilfe für Kiew mit sofortiger Wirkung wieder auf. Zudem sollen Geheimdienstinformationen erneut an das von Russland angegriffene Land weitergeleitet werden. Die Ukraine unterstützt demnach einen US-Vorschlag für eine 30-tägige Waffenruhe mit Russland und strebt zudem den raschen Abschluss eines Abkommens über Rohstoffe an.

Das Ergebnis der Gespräche ist ein großer diplomatischer Erfolg für die Ukraine und Andrij Jermak, den Chef des ukrainischen Präsidentenbüros. Der ukrainischen Delegation gelang es nicht nur, die Beziehungen zu den USA zu stabilisieren, sondern auch die sofortige Wiederaufnahme von Waffenlieferungen zu sichern. Darüber hinaus sendet die Ukraine mit ihrer Zustimmung zur Waffenruhe ein deutliches Signal des „guten Willens“ aus – ein Punkt, den Donald Trump ausdrücklich gefordert hatte.

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