Diplomatie

Ukraine-Krieg: Deshalb wird es keinen schnellen Frieden geben

Eine Parteinahme für die Diplomatie ist nicht mit einer Parteinahme für Putin gleichzusetzen. Solange er aber an der Macht bleibt, ist kein Kriegsende möglich.

Alexander Dubowy
15 Min
Überreste eines zerstörten russischen Panzers mit dem Z-Symbol am Rande von Myroljubiwka, einem befreiten Dorf in der Provinz Cherson.

Überreste eines zerstörten russischen Panzers mit dem Z-Symbol am Rande von Myroljubiwka, einem befreiten Dorf in der Provinz Cherson.

© Celestino Arce Lavin/Imago

In einem Open-Source-Beitrag, der auf der Website der Berliner Zeitung erschienen ist, rekonstruieren Hajo Funke und General a.D. Harald Kujat ihre Sicht der Ereignisse, die zum Scheitern der Friedensgespräche zwischen Russland und der Ukraine in der Anfangsphase des Krieges geführt haben sollen.

Angesichts der Befürchtungen einer Pattsituation zwischen der russischen und ukrainischen Armee und einer möglichen neuen Eskalation des Krieges sehen die Autoren eine Chance für eine friedliche Lösung durch Verhandlungen. Den Beitrag können Sie hier lesen.

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