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Osteuropa

Ukraine: Russland erobert so viel Territorium wie seit Kriegsbeginn nicht mehr

Schlechte Nachrichten für die ukrainische Armee: Im Donbass kam es zu einem überraschenden russischen Durchbruch. Was bedeutet das für die Südfront?

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Ein ukrainischer Soldat in der Nähe der strategisch wichtigen Stadt Tschassiw Jar. Allein in den vergangenen drei Monaten verzeichnete die Ukraine so große Gebietsverluste wie seit Kriegsbeginn nicht mehr.

Ein ukrainischer Soldat in der Nähe der strategisch wichtigen Stadt Tschassiw Jar. Allein in den vergangenen drei Monaten verzeichnete die Ukraine so große Gebietsverluste wie seit Kriegsbeginn nicht mehr.

© Ukrainian 24th Mechanised Brigade/AP

Nach 1006 Kriegstagen in der Ukraine ist die russische Armee zu Beginn dieser Woche an wichtigen Frontabschnitten in der Region Donezk durchgebrochen. Wie ukrainische Medien übereinstimmend berichten, finden nahe der Siedlung Welyka Nowosilka heftige Gefechte statt – innerhalb weniger Tage rückten russische Panzer mehrere Dutzend Kilometer nach Westen vor und eroberten so viel Territorium wie schon lange nicht mehr.

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