Ukrainischer Premier schiebt dem IWF die Schuld zu

BLZ
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Die Regierung der Ukraine hat den Beschluss verteidigt, das geplante Assoziierungsabkommen mit der EU auf Eis zu legen. In der derzeitigen wirtschaftlichen Situation sei es „die einzig mögliche Entscheidung“ gewesen, sagte Premier Nikolai Asarow im Parlament. Schuld habe vor allem der IWF, der für die Bereitstellung weiterer Kredite verlangt habe, die Gaspreise für die Bevölkerung um 40 Prozent anzuheben und die Löhne einzufrieren. Nun müsse die Ukraine auf umso engere Beziehungen mit Russland setzen. (dpa)

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