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Umfrage: Drei Viertel der Deutschen mit Ampel-Koalition unzufrieden

Die Akzeptanz der Ampel-Regierung sinkt weiter, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. Besonders Kanzler Olaf Scholz überzeugt viele Deutsche nicht mit seiner Arbeit.

Team News AFP
2 Min
Bundeskanzler Olaf Scholz, Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, und Christian Lindner, Bundesminister der Finanzen.

Bundeskanzler Olaf Scholz, Robert Habeck, Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, und Christian Lindner, Bundesminister der Finanzen.

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Die Unzufriedenheit mit der Ampel-Regierung nimmt auch im neuen Jahr weiter zu. Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die Bild am Sonntag sind 76 Prozent und damit rund drei Viertel der Bürger unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Nur noch 17 Prozent sind demnach mit der Ampel zufrieden – der schlechteste Wert, den Insa seit Amtsantritt der Bundesregierung im Dezember 2021 erhoben hat.

72 Prozent der Befragten sind mit der Arbeit von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) nicht einverstanden, das sind drei Prozentpunkte mehr als Anfang Dezember. Nur noch jeder Fünfte (20 Prozent) findet, Scholz mache einen guten Job; auch dieser Wert verschlechterte sich um drei Punkte.

Sonntagstrend: SPD nur noch knapp vor Grünen

Im aktuellen „Sonntagstrend“ verliert die SPD einen Punkt und erreicht nur noch 15 Prozent, halb so viel wie die Union mit 30 Prozent. Grüne mit zwölf Prozent und FDP mit fünf Prozent verharren bei ihren Werten, ebenso wie Linke mit vier Prozent und Freie Wähler mit drei Prozent. Die AfD verliert einen Punkt auf 22 Prozent.

Das Insa-Institut befragte für den „Sonntagstrend“ zwischen Montag und Freitag 1202 Menschen. Die Fehlertoleranz wurde mit plus/minus 2,9 Prozentpunkten angeben. Zur Frage der Zufriedenheit mit der Ampel und mit Kanzler Scholz wurden am Donnerstag und Freitag 1002 Menschen befragt.

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