Allerdings müsse seine Mannschaft schon einen sehr, sehr guten Tag haben, ein bisschen Spielglück sowie viel Herz und viel Leidenschaft für einen Sieg mitbringen, erklärte der im Januar von der TSG 1899 Hoffenheim nach Berlin gewechselte Verteidiger. „Die spielen eine tolle Saison. Ich habe Leverkusen oft gesehen. Für mich sind das aktuell die Besten. Man sieht, wie sie marschieren. Ich habe Bock darauf, gegen sie zu spielen“, sagte Vogt.
Der Neuzugang aus dem Kraichgau, der Unions langjährigen Abwehrboss Robin Knoche verdrängt hat, fühlt sich wohl in Berlin. Anlaufschwierigkeiten gab es nicht. Vogt wurde im Januar einen Tag nach seiner Verpflichtung in der Partie beim SC Freiburg (0:0) sofort von Beginn an eingesetzt. Mit ihm stabilisierte sich die Union-Defensive. 2024 kassierten die Eisernen in elf Begegnungen lediglich zehn Gegentore.
Vogt war bei seinem Wechsel optimistisch, dass es bei der zunächst arg abstiegsbedrohten Mannschaft in diese Richtung gehen kann. „Ich habe mich bewusst für Union entschieden. Ich fand diesen Kern gut, der Union ausmacht. Dieses erst mal kämpfen und arbeiten und darüber hinaus dann spielerisch zu kommen. Bei Union gehört das zur DNA. Ich wusste, dass man das schnell wieder reinbekommt.“
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