Energie

Unsanierte Gebäude wohl häufig Problem für Wärmepumpeneinbau

Bis 2024 sollen jährlich mindestens 500.000 Pumpen verbaut werden. Doch oftmals kommt der Einbau Experten zufolge gar nicht infrage. Woran liegt das?

dpa
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ARCHIV - Die Bundesregierung hat eine Ausbauoffensive für Wärmepumpen ausgerufen.

ARCHIV - Die Bundesregierung hat eine Ausbauoffensive für Wärmepumpen ausgerufen.

© Silas Stein/dpa

Weitere Hindernisse sind aus Sicht der Fachleute Lieferengpässe, die mangelnde Qualifikation für Wärmepumpen im Handwerk oder Lärmschutzregelungen.

2021 wurden rund 154.000 Wärmepumpen verbaut

Im vergangenen Jahr wurden laut Dena in Deutschland rund 154.000 Wärmepumpen verbaut. Das waren knapp 30 Prozent mehr als im Jahr davor. Insbesondere bei Neubauten haben die Anlagen laut Dena inzwischen den größten Anteil an allen verbauten Heizsystemen. Doch auch im Bestand gebe es trotz der Hindernisse zahlreiche Möglichkeiten für den Einbau.

Angesichts der Gaskrise will die Bundesregierung die Abkehr von fossilen Heizsystemen beschleunigen und hat eine Ausbauoffensive für Wärmepumpen ausgerufen. Bis 2024 sollen demnach jährlich mindestens 500.000 Pumpen verbaut werden. Ziel sind sechs Millionen eingebaute Anlagen bis 2030.

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