Laufkolumne

Unschlagbare Statistik: Wie ich schon beim ersten Lauf meine Bestzeit knackte

Das Blöde daran, eine Laufkolumne zu schreiben, ist, dass man dafür tatsächlich laufen gehen muss. Deswegen hat sich unser Autor morgens durch Lichtenberg gequält.

4 Min
In Windeseile durch Lichtenberg: Unser Autor stellt gleich beim ersten Lauf seine persönliche Bestzeit auf.

In Windeseile durch Lichtenberg: Unser Autor stellt gleich beim ersten Lauf seine persönliche Bestzeit auf.

© David Foster/Blend Images/Imago

So ein Mist, denke ich, als mein Wecker klingelt. Zum einen ist er mal wieder viel zu leise, weil mein Handy auf eine Weise funktioniert, die ich nicht verstehe, sodass ich beinahe verschlafe. Zum anderen klingelt er viel zu früh. Doch heute ist es so weit: Mein erster Lauf steht an. Ich habe ihn aufgeschoben, erst mal ein Interview mit Midnight-Runner Jaromir Müller geführt, der mir Tipps zum Laufen geben sollte, doch heute muss ich es wirklich tun. Worüber sollte ich eine Laufkolumne schreiben, wenn ich nicht laufen gehe? Insofern erfüllt sie schon mal den Zweck, mich nach draußen zu scheuchen.

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