Rot, dünn, auch in ihren besten Weimarer Jahren nie wirklich auflagenstark und in bescheidenem A5-Format – dennoch ein Name wie Donnerhall: Die Weltbühne. Ihr Autor zu sein, schreiben zu dürfen an der Seite von Größen wie Kurt Tucholsky, Lion Feuchtwanger, Thomas Mann oder Alfred Polgar, war ein Ritterschlag.
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Unzeitgemäß seit 1905: Die Weltbühne ist wieder da
Nach 32 Jahren ist das legendäre „Blättchen“ der Weimarer Jahre wiederauferstanden. Seine Gegner sind dieselben wie vor 100 Jahren: Kriegsrhetoriker und Obrigkeitshörige.
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Die Weltbühne erscheint jeden dritten Dienstag im Monat, gedruckt und als ePaper.
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