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Unglück auf der Ostsee

Urlauber aus Brandenburg stirbt beim Kitesurfen vor Zingst

Ein Brandenburger Urlauber will auf der Ostsee Kitesurfen. Bei einem Fehlstart wird er immer weiter auf das Wasser getrieben – und kommt nicht mehr an Land zurück.

Team News dpa/BLZ
2 Min
Ein Brandenburger Kitesurfer ist vor Zingst gestorben.

Ein Brandenburger Kitesurfer ist vor Zingst gestorben.

© Eibner/imago

Ein Brandenburger Urlauber ist beim Kitesurfen vor der Ostsee-Halbinsel Zingst gestorben. Die Todesursache sei derzeit noch unklar, teilte die Polizei mit. Der 56-Jährige soll am Donnerstagnachmittag am Strand bei Nisdorf im Landkreis Vorpommern-Rügen seinen Kite im Beisein seiner Tochter gestartet haben. Dabei kam es offenbar zu einem Fehlstart und der Mann wurde immer weiter auf die Darßer Boddenkette getrieben.

Die am Strand gebliebene 29-jährige Tochter informierte sofort die Rettungsleitstelle. Diese informierte die Seenotrettungsleitstelle, die Wasserschutzpolizeiinspektion Stralsund und die Feuerwehr Stralsund. Da der Verunglückte vom Strand aus nicht mehr zu sehen war, wurde auch mit einem Rettungshubschrauber nach ihm gesucht. Nach kurzer Zeit konnte der 56-Jährige im nahen Küstenbereich auf der Halbinsel Zingst nur noch tot geborgen werden, wie es hieß. Es wurde ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

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