USA-Präsidentschaftswahl

US-Wahlkampf: Identitätspolitische Themen verlieren wohl immer mehr an Einfluss

Offenbar zeigt die amerikanische Gesellschaft weniger Interesse an identitätspolitischen Themen und der strengen Erwartungshaltung progressiver Linker.

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Kurz vor den Wahlen setzt anscheinend auch Harris weniger auf identitätspolitische Themen.

Kurz vor den Wahlen setzt anscheinend auch Harris weniger auf identitätspolitische Themen.

© Drew Angerer/AFP

In den USA scheint das Streitthema der Identitätspolitik immer mehr an Bedeutung zu verlieren. Zu diesem Schluss kam nun ein Artikel in der New York Times. Demzufolge gebe es mehrere Anzeichen, dass der strengen Erwartungshaltung progressiver Linker weniger Beachtung geschenkt wird. Insbesondere solche Bestrebungen, eine inklusive Sprache zu fördern, finden seit den Vorwahlen 2020, als Kamala Harris zuletzt für das Präsidentenamt kandidierte, weniger Anklang.

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