Die Initiative wies das zurück. Das Argument einer Überlastung der A103 könne sie mit Daten aus einer halbstündigen Verkehrszählung widerlegen. Das Vorgehen der Polizei habe nichts mit dem Brand im Grunewald zu tun. „Es handelt sich um eiskalten und routinierten Grundrechtsbruch, gedeckt und gewollt durch den rot-rot-grünen Berliner Senat.“
Das Konzert unter dem Motto „Musizieren statt betonieren“ fand schließlich auf der Saarstraße statt - einem von zwei anderen Standorten, die die Polizei als Ersatz vorgeschlagen hatte. Nach Angaben der Veranstalter waren etwa 100 Teilnehmer dabei. Die Aktion war als Signal gegen den Ausbau der Stadtautobahn und für eine ökologische Verkehrswende gedacht.
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