Zur klaren und eindeutigen Kommunikation gehört, dass man den Beginn und das Ende der Gesprächssituation markiert. Man tritt einander begrüßend in Kontakt, und wenn man sich anderen Dingen widmen möchte, verabschiedet man sich wieder. Unser Repertoire an entsprechenden Gebräuchen ist reich: Da wären Winken, Händeschütteln, Umarmungen, Bussi, Ghettofaust, um nur einige aus dem nonverbalen Bereich aufzuzählen. Es dürfte sich um ritualisierte Formen des Schmeckens, Schnupperns, Abtastens und Kräftemessens handeln.
Kolumne
Verhaltensfrage: Darf man im Streit die Tür zuknallen?
Zum Affektabbau und zur Grenzziehung ist das geräuschvolle Schließen von Türen gut geeignet. Es sagt und bewirkt aber noch mehr, als einem bewusst ist.
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Vorsicht beim Zuwerfen! Bei Glastüren erhöht sich das Schadensrisiko, während der Kontaktabbruch unvollständig bleibt und inkonsequent wirkt, wie man sieht.
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