Gesundheit

Sozialpädiatrisches Zentrum am Vivantes Klinikum in Friedrichshain ausgezeichnet

Für seine Arbeit mit Kindern erhält das Sozialpädiatrische Zentrum am Vivantes Klinikum ein Qualitätssiegel. Behandelt werden Kinder mit chronischen Erkrankungen.

BLZ
2 Min
Im Jahr 2023 wurden im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) am Vivantes Klinikum in Berlin-Friedrichshain über 2600 Patienten behandelt.

Im Jahr 2023 wurden im Sozialpädiatrischen Zentrum (SPZ) am Vivantes Klinikum in Berlin-Friedrichshain über 2600 Patienten behandelt.

© Matej Kastelic/imago

Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) am Vivantes Klinikum in Berlin-Friedrichshain hat das Qualitätssiegel „Wegweisend für die Entwicklung von Kindern“ von der Deutschen Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin e.V. erhalten. Es ist eines der ersten 30 Zentren in Deutschland, die diese Auszeichnung erhalten haben, teilte Vivantes auf der eigenen Webseite mit.

Im SPZ werden Patienten vom Säuglings- bis zum Jugendalter behandelt, die an schweren chronischen Krankheiten leiden und daher multidisziplinär behandelt werden müssen. „Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Kinder und Jugendlichen selbst, ihre Familien und ihr soziales Umfeld“, sagte die Leiterin des SPZ, Ute Mendes. Das Siegel garantiere, dass Experten aus verschiedenen Berufsgruppen im SPZ eng interdisziplinär zusammenarbeiten, um die gesundheitliche Entwicklung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen zu fördern.

Schwerpunkte des Sozialpädiatrischen Zentrums (SPZ) am Vivantes Klinikum 

Das SPZ konzentriert sich den Angaben zufolge besonders auf die Betreuung von sehr kleinen Frühgeborenen, bietet aber auch Betreuung für Patienten mit Schrei-, Schlaf- und Fütterungsstörungen sowie motorischen Behinderungen an. Mit zunehmendem Alter der Kinder kommen weitere Entwicklungsstörungen oder autistische Störungen hinzu.

Ab dem Vorschulalter werden auch Kinder mit Störungen in der sozialen Entwicklung, Einnässen oder Einkoten betreut. Im Schulalter können zusätzlich schulische Entwicklungsstörungen, Störungen des Sozialverhaltens, emotionale Störungen oder Tic- und Zwangsstörungen diagnostiziert und behandelt werden.

Das SPZ kooperiert mit den Kinder- und Jugendgesundheitsdiensten, den kinder- und jugendpsychiatrischen Diensten und den sozialpädagogischen Diensten der Jugendämter. Es bietet auch Ernährungsberatung, Stillberatung, Heilpädagogik oder Musiktherapie an.

Quelle: Vivantes

Diesem Artikel liegen Informationen zugrunde, die mithilfe von KI gefunden wurden.

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