Volksentscheid Tempelhofer Feld

Weitblick oder Wohnungen

Am 25. Mai entscheiden die Berliner über die Zukunft ihres Sehnsuchtsortes Tempelhofer Feld. Bebauen oder nicht? Die Spannung steigt.

BLZ
8 Min
Viel Himmel oder viele Wohnungen? Die Debatte um das Tempelhofer Feld wird am 25. Mai an den Urnen fortgeführt.

Viel Himmel oder viele Wohnungen? Die Debatte um das Tempelhofer Feld wird am 25. Mai an den Urnen fortgeführt.

© imago/IPON Lizenz

Hier, wo der Longboarder mit dem Drachen lässig seine Kurven zieht, werden auch nach dem 25. Mai keine Häuser stehen. Die Mitte des Tempelhofer Feldes bleibt frei, egal wie Berlin beim anstehenden Volksentscheid abstimmt. 100 Meter weiter aber, am Rand der riesigen Freifläche, könnten Wohnungen entstehen, die die Hauptstadt so dringend braucht - die den einmaligen Natur- und Erholungsraum auf dem ehemaligen Flughafen aber auch empfindlich beschneiden würden. Am Tag der Europawahl stimmen die Berliner auch über die Zukunft des Tempelhofer Feldes ab. Glaubt man Politikern und einer Initiative, geht es dabei um viel mehr als ein paar Häuser.

Oben Nein/unten Ja: Wer will, dass an den Rändern landeseigene Wohnungen entstehen, sollte diese Variante wählen. Auch das Gesetz des Abgeordnetenhauses (zweite Frage) braucht 625 000 Ja-Stimmen. Wird das Quorum erreicht, wäre zugleich eine Freifläche von 230 Hektar in der Mitte gesichert. Konkrete Bauvorhaben sind im Parlamentsgesetz nicht enthalten, diese werden in den kommenden Jahren erst noch beraten. Umstritten ist, auch zwischen SPD und CDU, vor allem der Neubau der Landesbibliothek.

Oben Nein/unten Ja: Wer will, dass an den Rändern landeseigene Wohnungen entstehen, sollte diese Variante wählen. Auch das Gesetz des Abgeordnetenhauses (zweite Frage) braucht 625 000 Ja-Stimmen. Wird das Quorum erreicht, wäre zugleich eine Freifläche von 230 Hektar in der Mitte gesichert. Konkrete Bauvorhaben sind im Parlamentsgesetz nicht enthalten, diese werden in den kommenden Jahren erst noch beraten. Umstritten ist, auch zwischen SPD und CDU, vor allem der Neubau der Landesbibliothek.

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Oben Ja/unten Nein: Mit dieser Variante votiert man am entschiedensten für den Plan der Bürgerinitative „100 Prozent Tempelhofer Feld“ (erste Abstimmungsfrage). Kommen rund 625 000 Ja-Stimmen für deren Entwurf zusammen, muss das Volksgesetz unverändert in Kraft gesetzt werden. Das Tempelhofer Feld bliebe auf absehbare Zeit so wie es heute ist: eine Freifläche. Der Senat und die ihn tragenden Fraktionen von SPD und CDU müssten ihre Pläne zur Randbebauung komplett aufgeben.

Oben Ja/unten Nein: Mit dieser Variante votiert man am entschiedensten für den Plan der Bürgerinitative „100 Prozent Tempelhofer Feld“ (erste Abstimmungsfrage). Kommen rund 625 000 Ja-Stimmen für deren Entwurf zusammen, muss das Volksgesetz unverändert in Kraft gesetzt werden. Das Tempelhofer Feld bliebe auf absehbare Zeit so wie es heute ist: eine Freifläche. Der Senat und die ihn tragenden Fraktionen von SPD und CDU müssten ihre Pläne zur Randbebauung komplett aufgeben.

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Oben Nein/unten enthalten: Ein solches Votum könnte abgeben, wer meint, dass das Land wegen steigender Mieten Wohnungen bauen muss, auch auf dem Feld. Den Vorschlag der Bürgerinitiative lehnen sie als falsch ab. Die Senatspläne überzeugen sie aber auch nicht, etwa weil sie noch zu vage sind oder zu wenig Sozialwohnungen entstehen sollen. Deshalb können sie sich zu einem „Ja“ bei der zweiten Frage nicht durchringen. Diese Variante macht es wahrscheinlicher, dass keines der Gesetze durchkommt.

Oben Nein/unten enthalten: Ein solches Votum könnte abgeben, wer meint, dass das Land wegen steigender Mieten Wohnungen bauen muss, auch auf dem Feld. Den Vorschlag der Bürgerinitiative lehnen sie als falsch ab. Die Senatspläne überzeugen sie aber auch nicht, etwa weil sie noch zu vage sind oder zu wenig Sozialwohnungen entstehen sollen. Deshalb können sie sich zu einem „Ja“ bei der zweiten Frage nicht durchringen. Diese Variante macht es wahrscheinlicher, dass keines der Gesetze durchkommt.

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Oben Ja/unten enthalten: Wer dem Entwurf der Bürgerinitiative zustimmt, müsste eigentlich auch eine Meinung zu den Senatsplänen haben. Denn das Gesetz zur Erhaltung des Tempelhofer Feldes in seiner heutigen Form schließt jegliche Bebauung aus, selbst ein Park könnte dann nicht mehr angelegt werden. Im Ergebnis kann man also die zweite Frage gleich mit „Nein“ beantworten. Dann würde man die Chance erhöhen, dass bei einem Gleichstand der Ja-Stimmen der Entwurf „100 Prozent“ gewinnt.

Oben Ja/unten enthalten: Wer dem Entwurf der Bürgerinitiative zustimmt, müsste eigentlich auch eine Meinung zu den Senatsplänen haben. Denn das Gesetz zur Erhaltung des Tempelhofer Feldes in seiner heutigen Form schließt jegliche Bebauung aus, selbst ein Park könnte dann nicht mehr angelegt werden. Im Ergebnis kann man also die zweite Frage gleich mit „Nein“ beantworten. Dann würde man die Chance erhöhen, dass bei einem Gleichstand der Ja-Stimmen der Entwurf „100 Prozent“ gewinnt.

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Oben enthalten/unten Nein: Für diese Stimmverteilung können sich Wähler entscheiden, die Wohnungen auf dem Tempelhofer Feld sinnvoll finden, aber die bisherigen Pläne des Senats ablehnen – aus welchen Gründen auch immer. Doch auch hier gilt: Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass keines der beiden Gesetze am 25. Mai die nötige Mehrheit bekommt. Die Zahl der Nein-Stimmen wären nur ausschlaggebend, wenn beide Gesetze das Quorum erreichen und die exakt gleiche Zahl an Ja-Stimmen bekommen.

Oben enthalten/unten Nein: Für diese Stimmverteilung können sich Wähler entscheiden, die Wohnungen auf dem Tempelhofer Feld sinnvoll finden, aber die bisherigen Pläne des Senats ablehnen – aus welchen Gründen auch immer. Doch auch hier gilt: Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass keines der beiden Gesetze am 25. Mai die nötige Mehrheit bekommt. Die Zahl der Nein-Stimmen wären nur ausschlaggebend, wenn beide Gesetze das Quorum erreichen und die exakt gleiche Zahl an Ja-Stimmen bekommen.

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Oben enthalten/unten Ja: Laut Abstimmungsgesetz ist kein Wähler gezwungen, seine Stimme zu beiden Gesetzentwürfen abzugeben. Wem die Pläne der Bürgerinitiative nicht gefallen, aber zum Beispiel deren Engagement in den vergangenen Jahren anerkennt, könnte sich für diese Art des Votums entscheiden. Ausschlaggebend ist diese Lösung aber nicht, denn eine Enthaltung wird nicht mitgerechnet. Am Ende zählen nur die Ja-Stimmen. Mit dieser Variante unterstützt man also eine Randbebauung.

Oben enthalten/unten Ja: Laut Abstimmungsgesetz ist kein Wähler gezwungen, seine Stimme zu beiden Gesetzentwürfen abzugeben. Wem die Pläne der Bürgerinitiative nicht gefallen, aber zum Beispiel deren Engagement in den vergangenen Jahren anerkennt, könnte sich für diese Art des Votums entscheiden. Ausschlaggebend ist diese Lösung aber nicht, denn eine Enthaltung wird nicht mitgerechnet. Am Ende zählen nur die Ja-Stimmen. Mit dieser Variante unterstützt man also eine Randbebauung.

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Oben Ja/unten Ja. Diese Variante ist möglich, aber inhaltlich unsinnig. Denn das Land kann unmöglich beides machen: Das Feld nicht antasten und gleichzeitig bauen. Beide Stimmen würden aber mitgezählt. Zweimal „Ja“ erhöht also zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass einer der Entwürfe das Quorum von 25 Prozent der Wahlberechtigten erreicht. Wenn beide Gesetze das schaffen sollten, gilt der als angenommen, der die meisten Ja-Stimmen erhalten hat. Auch dabei würde dieses Votum also nicht helfen.

Oben Ja/unten Ja. Diese Variante ist möglich, aber inhaltlich unsinnig. Denn das Land kann unmöglich beides machen: Das Feld nicht antasten und gleichzeitig bauen. Beide Stimmen würden aber mitgezählt. Zweimal „Ja“ erhöht also zumindest die Wahrscheinlichkeit, dass einer der Entwürfe das Quorum von 25 Prozent der Wahlberechtigten erreicht. Wenn beide Gesetze das schaffen sollten, gilt der als angenommen, der die meisten Ja-Stimmen erhalten hat. Auch dabei würde dieses Votum also nicht helfen.

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Oben Nein/unten Nein: Wer alles nicht überzeugend findet, etwa weil er sich auf dem Feld auch schattenspendende Bäume wünscht oder zum Beispiel ein Gegner der geplanten Landesbibliothek ist, kann natürlich beide Entwürfe ablehnen. Man sollte dabei aber bedenken, dass dann formal das weiter gilt, was der Senat bisher beschlossen hat: der „Masterplan“ zur Randbebauung, also die groben Pläne für rund 4 700 Wohnungen, Freizeiteinrichtungen, Kitas, die Landesbibliothek und Gewerbegebiete.

Oben Nein/unten Nein: Wer alles nicht überzeugend findet, etwa weil er sich auf dem Feld auch schattenspendende Bäume wünscht oder zum Beispiel ein Gegner der geplanten Landesbibliothek ist, kann natürlich beide Entwürfe ablehnen. Man sollte dabei aber bedenken, dass dann formal das weiter gilt, was der Senat bisher beschlossen hat: der „Masterplan“ zur Randbebauung, also die groben Pläne für rund 4 700 Wohnungen, Freizeiteinrichtungen, Kitas, die Landesbibliothek und Gewerbegebiete.

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Das Tempelhofer Feld, das ist diese riesige freie Fläche im Zentrum der Hauptstadt. Sie ist etwa so groß wie der Central Park in New York, doch Park kann man sie eigentlich nicht nennen: kaum Bäume, die einzigen Wege sind ehemalige Flughafen-Runways. Es ist ein Ort zum Durchatmen und Ins-Weite-Schauen. Einmal drumherum zu laufen dauert mehr als eine Stunde. Man trifft Inlineskater, Radler, Stadtgärtner, im Sommer Sonnenanbeter und Griller, im Winter Skiläufer.

Darf der Rand dieser großen Brache bebaut werden, oder soll das Feld so bleiben, wie die Berliner es sich vor vier Jahren erobert haben: eine leere Steppe mitten im Häusermeer? Das steht zur Abstimmung.

Monaco mitten in Berlin

Auslöser des Streits sind Pläne der rot-schwarzen Landesregierung. Die möchte am Tempelhofer Feld 4700 Wohnungen bauen, eine Schule, einen Sportplatz, zwei Kitas, Gewerbeflächen und eine Bibliothek. Konkrete Pläne hat Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD) für die Westseite vorgelegt: Wohnungsbaugesellschaften sollen 1700 Wohnungen schaffen - die Hälfte davon zu subventionierten Mieten. In der Mitte bliebe eine freie Fläche größer als das Fürstentum Monaco.

Eine Bürgerinitiative aber rechnet anders: 45 Prozent des Feldes würden versiegelt oder entfremdet. Dabei sei das Gelände aus ökologischer Sicht ein Juwel, eine Frischluftschneise und Heimat seltener Tiere. Der ehemalige Flughafen soll rau und wenig domestiziert bleiben. Das bedeute nicht, dass keine Bänke aufgestellt werden, betont die Initiative. Der Senat wirft ihnen gern vor, sie wollten "Stillstand". "Dabei hat sich so viel entwickelt in den letzten Jahren, da ist der Bär los", kontern die Feld-Liebhaber.

Flugstunde.

Flugstunde.

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Vieles fliegt im Frühling über das Tempelhofer Feld. Doch wohin geht es mit dem Ort selbst? Das entscheiden die Berliner Bürger am 25. Mai.

Vieles fliegt im Frühling über das Tempelhofer Feld. Doch wohin geht es mit dem Ort selbst? Das entscheiden die Berliner Bürger am 25. Mai.

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Werden am Rand Wohnungen, Kitas, eine Bibliothek und mehr gebaut?

Werden am Rand Wohnungen, Kitas, eine Bibliothek und mehr gebaut?

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Oder bleibt das Feld, wie es ist? Leer, weit, unbewohnt? Das wollen die Bürger der Initiative "100 % Tempelhofer Feld", die den Volksentscheid herbeigeführt hat.

Oder bleibt das Feld, wie es ist? Leer, weit, unbewohnt? Das wollen die Bürger der Initiative "100 % Tempelhofer Feld", die den Volksentscheid herbeigeführt hat.

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Viele Bürger fürchten um den riesigen, leeren Platz, der so viele Möglichkeiten bietet für Bewegung. Zum Beispiel, mit einem Longboard und Kite-Schirm die Startbahn entlang zu flitzen.

Viele Bürger fürchten um den riesigen, leeren Platz, der so viele Möglichkeiten bietet für Bewegung. Zum Beispiel, mit einem Longboard und Kite-Schirm die Startbahn entlang zu flitzen.

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Oder gleich mit einem Drachen - von denen oft hunderte über dem Feld schweben.

Oder gleich mit einem Drachen - von denen oft hunderte über dem Feld schweben.

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Doch in Berlin fehlt es an Wohnraum - das stärkste Argument der Befürworter einer Randbebauung. In diesem Container kann man sich über die Pläne des Senats informieren..

Doch in Berlin fehlt es an Wohnraum - das stärkste Argument der Befürworter einer Randbebauung. In diesem Container kann man sich über die Pläne des Senats informieren..

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...während die Vorsitzenden von SPD, Raed Saleh (r) und CDU, Florian Graf, auf dem Fahrrad für ihre Pläne werben. Natürlich vor Ort.

...während die Vorsitzenden von SPD, Raed Saleh (r) und CDU, Florian Graf, auf dem Fahrrad für ihre Pläne werben. Natürlich vor Ort.

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"Die Berliner entscheiden am 25. Mai zwischen keiner Entwicklung und einer behutsamen Entwicklung", sagt auch CDU-Fraktionschef Florian Graf. Er hat mit seinem SPD-Kollegen Raed Saleh zu einer Radtour über das Feld geladen. Graf mit blau-silbernem, Saleh mit rotem Rad, standesgemäß. Die beiden Regierungsfraktionen haben das Gesetz erarbeitet, das beim Volksentscheid als Alternative zur Wahl steht.

"Wir wollen für Berlin beides: Grünflächen sichern und Entwicklung in der Stadt. Wir wollen mit dem sozialen Wohnungsbau vorankommen und auch, dass Parkbänke und Bäume auf dem Tempelhofer Feld möglich sind", betont Saleh. Doch der Gesetzentwurf schreibt nur den Erhalt der Freifläche in der Mitte fest, von Bebauung ist keine Rede.

Warum sind die Wohnungen auf dem Feld der Politik so wichtig? Weil Berlin wächst und die Mieten in der Innenstadt steigen. Bald könnte wohnen in der City für Geringverdiener, Familien und Alleinerziehende unmöglich sein, befürchten viele. Zwar steuert der Senat mit dem Verbot von Ferienwohnungen und einer Mietpreisbremse nach. Doch das reicht nicht. Im kommenden Jahrzehnt sollen knapp 140.000 neue Wohnungen geschaffen werden. Deshalb ist der Volksentscheid auch ein Grundsatzentscheid über Berlins Kurs in die Zukunft.

Für die Häuser am Tempelhofer Feld könnte man hohe Mieten verlangen. Entwürfe zeigen Innenhöfe und freien Blick vom Balkon. Selbst die subventionierten Wohnungen sollen noch 6-8 Euro pro Quadratmeter kosten. "Das sind keine Sozialwohnungen mehr», kritisiert Erika Landscheidt von der Initiative "100% Tempelhofer Feld". Ausgerechnet die Leute, die das ehemalige Flughafengelände erobert und gestaltet hätten, würden verdrängt, fürchtet sie. "Und das Feld wird 20 Jahre Baustelle sein." (dpa)

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