Fußballer

Volland über Union: Wollte zu einem Traditionsverein zurück

Für Union Berlin entschied sich Kevin Volland nicht nur aus sportlichen Gründen. Doch auch das neue System ist eine Herausforderung, die ihn reizte.

dpa
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ARCHIV - Spieler Kevin Volland kommt auf den Platz.

ARCHIV - Spieler Kevin Volland kommt auf den Platz.

© Britta Pedersen/dpa

Etwa im Vergleich zu Monaco sei die Fan-Unterstützung beim Champions-League-Teilnehmer in Köpenick schon auf einem anderen Level. „Da musst du dich schon selbst pushen vor den Spielen. Hier hast du immer volles Haus, alles ausverkauft, super Fans bei den Auswärtsspielen. Das gibt einem schon noch mal den Extrapush“, sagte der Nationalspieler.

Auch sportlich habe er noch einmal eine neue Herausforderung gesucht. „Es ist eine etwas andere Spielweise hier bei Union, wo man sich als Neuzugang ein bisschen Zeit geben muss. Man muss sich an andere Abläufe gewöhnen, vor allem in den offensiven Positionen. Die Zeit gebe ich mir auch“, sagte er. „Es ist eine sehr intensive Spielweise. Man schaltet quasi nie ab, ist immer für sein Team da.“

In Monaco habe man als Angreifer auch mal Körner sparen können. „Das gibt es hier nicht. Und das ist auch das Erfolgsrezept.“ Über seine Qualitäten sagte Volland: „Ich habe eine Torgefahr, komme immer wieder zu meinen Möglichkeiten und kann auch meine Mitspieler einsetzen. Aber die Arbeit auf dem Platz für die Mannschaft ist auch meine Stärke.“

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