Die Fraktion brachte einen entsprechenden Antrag ins Abgeordnetenhaus ein. Klarsfeld war 2012 als Kandidatin der Linken bei der Wahl des Bundespräsidenten gegen Joachim Gauck angetreten.
"Die am 13. Februar 1939 in Berlin geborene Journalistin, hat - teils spektakulär - ihr Leben lang für die Aufklärung und Verfolgung von NS-Verbrechen gekämpft", betonte Wolf. Dafür werde die 75-Jährige weltweit geachtet. Die Ehrenbürgerwürde ihrer Heimatstadt Berlin wäre deshalb für Klarsfeld "eine adäquate Würdigung ihres lebenslangen unerschrockenen Engagements und Aufklärungswillens", heißt es zur Begründung der Linksfraktion für ihren Vorschlag. (dpa/bb)
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