Die Finanzierung des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW) scheint die parteipolitische Konkurrenz umzutreiben. Erst kürzlich warf der CDU-Europaabgeordnete Dennis Radtke die Frage auf, ob der Verein, der die Gründung des BSW vorbereitet hatte und an die Partei spendet, Geld „aus Kreml-nahen Quellen“ bekommen haben könnte. Handfeste Hinweise präsentierte er in einem Interview mit dem Portal T-Online allerdings nicht.
Genauso wenig konnte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck seine Vorwürfe gegen die Wagenknecht-Partei belegen, die er Ende August auf einer Veranstaltung im sächsischen Landtagswahlkampf erhob. Nun musste der Grünen-Minister eine Unterlassungserklärung abgeben. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung (SZ).
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Parteienfinanzierung
Wagenknecht-Partei über Habeck: „Fake News des Kinderbuchautors wird Riegel vorgeschoben“
Das BSW erhalte Geld aus China und Russland, sagte Robert Habeck im sächsischen Landtagswahlkampf. Nun gab der Grünen-Politiker eine Unterlassungserklärung ab.
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Robert Habeck musste nach unbelegten Vorwürfen gegen die Wagenknecht-Partei eine Unterlassungserklärung abgeben.
© Chris Emil Janssen/imago