Merz in Washington

Sahra Wagenknecht über Merz-Trump-Treffen: „Auftritt noch unterwürfiger als erwartet“

Die Bundesregierung leistet Trump vorauseilenden Gehorsam: Fünf Prozent des BIP sollen für Verteidigung ausgegeben werden. Die BSW-Vorsitzende kritisiert das scharf.

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Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht

Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht

© Sören Stache/dpa

Bundesaußenminister Johann Wadephul hat eine positive Bilanz über das Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz mit US-Präsident Donald Trump gezogen. Die Gespräche im Weißen Haus seien ein „guter Auftakt“ gewesen, sagte Wadephul am Donnerstagabend in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“. „Ich glaube, auch ein bisschen Respekt hat man gehört bei Donald Trump.“ Ähnlich äußerten sich die meisten politischen Kommentatoren in den deutschen Medien. Der BR schrieb sogar, dass es für den Kanzler hätte „kaum besser laufen können“.

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