Ostwahlen

„DDR-Fernsehen“: Wagenknecht greift den ÖRR an – und macht der AfD ein Angebot

Die BSW-Gründerin teilt erneut gegen die Öffentlich-Rechtlichen aus und sieht für den Herbst „etwas von 1989“. Zugleich fordert sie Weidel zum Duell heraus.

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Die BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht greift ARD und ZDF scharf an und fordert die AfD zum Duell in Ostdeutschland.

Die BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht greift ARD und ZDF scharf an und fordert die AfD zum Duell in Ostdeutschland.

© Chris Emil Janssen/IMAGO

„Leider ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk zu einem propagandistischen Staatsfunk nach dem Vorbild des DDR-Fernsehens verkommen.“ Mit diesem Satz greift Sahra Wagenknecht erneut ARD und ZDF an. Die BSW-Gründerin verbindet die Attacke mit einer Prognose für die Landtagswahlen im September – und einem Angebot an die AfD.

In den Sendern komme die AfD selten und das BSW „nahezu gar nicht mehr“ zu Wort, wirft Wagenknecht den Anstalten vor. Der Osten aber ticke anders. „Der Herbst 2026 hat etwas von 1989“, erklärte sie. Zieht das BSW in den Landtag von Magdeburg ein, sieht sie „eine echte Chance für einen demokratischen Neubeginn“.

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