„Dass wir gegen diese Jungs spielen dürfen, jetzt sogar in den Playoffs sind, das bedeutet eine ganze Menge“, hatte Franz Wagner zur Bedeutung der Endrunde nach 82 Spielen der regulären Saison gesagt. Im ersten Aufeinandertreffen mit den leicht favorisierten Cavaliers war dem jungen Team aus Florida aber anzumerken, dass sie in den Playoffs zuvor keine Erfahrung gesammelt hatten.
Franz Wagner verlor nach solidem ersten Viertel seinen Rhythmus und drehte erst spät wieder auf. Moritz Wagner brachte als Bankspieler zwar wie gewohnt Energie ins Spiel - die stockende Offensive der Magic konnte er in gerade einmal 13 Minuten Einsatzzeit aber auch nicht beleben. Beste Werfer der Partie waren Clevelands Donovan Mitchell (30 Punkte) sowie Orlandos Paolo Banchero (24). Das zweite Spiel findet am Montag (Ortszeit) erneut in Cleveland statt.
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